Soziologie der japanischen Geschenkrituale

Die FAZ stellt eine Studie vor, die von der Soziologie des Schenkens in Japan handelt:
Iis P. Tussyadiah:"Gift Giving behavior on imported western holidays in Japan", in: Japanizing. The Structure of Culture and Thinking in Japan, hrsg. von Peter Lutum, LIT Verlag, Berlin 2006

In Japan sei die ??u??ere Form, die Kunst der Verh??llung, Pr??sentation und ??bermittlung des Geschenks strikt normiert. Tabu seien Scheren und Brief??ffner. Ihre scharfen Kanten w??rden
eine Verschlechterung der Beziehung symbolisieren. Der Wert eines Geschenks werd durch freundschaftliche und geographische N??he sowie status- und genderbedingte Unterschiede bestimmt. Ein Gegengeschenk darf in manchen F??llen den Wert nicht ??bersteigen (zB wenn eine Frau einem Mann ein Gegengeschenk ??berreicht). Am Valentinstag gebe es keine Blumen, sondern ein Art Pflichtschokolade, die auch weibl. Angestellte ihren Chefs ??berreichten.

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