Beck ueber die Liebe, den Gott der Privatheit

Ulrich Beck schreibt in der NZZ ??ber die Liebe, den "Gott der Privatheit". An die Stelle der Auseinandersetzung um Klassen sei die Auseinandersetzung um Familie getreten. "Familie ist ein aufgehendes Untergangsph??nomen mit soliden ??berlebenschancen. Manchmal reicht schon eine neue Familiendefinition, und die Familie wird neu geboren", so Beck. Eine Kernaussage des Artikels ist, dass der Rechtfertigungsmodus der Ehe nicht mehr traditional und materiell (Erbregelungen von Hof und Macht) sei, sondern emotional und individuell. Gott sei nicht mehr der Gew??hrleister der Institution Ehe. Heute sei die Ehe ein Liebesb??ndnis auf Zeit. Im weiteren geht Beck auf das "eigene Leben" ein und zeigt auf, wie gering der Anteil eigenen Lebens im Rahmen von Vergesellschaftungsprozessen sei.

Dank an Tina Guenther

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s